Grüne Neustadt/Weinstraße http://gruene-nw.de Kreisverband Neustadt an der Weinstrasse Bündnis90/die Grünen http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/interview_mit_jutta_paulus_eigenstrom_statt_kohlestrom_in_neustadtw/ Interview mit Jutta Paulus "Eigenstrom statt Kohlestrom" in Neustadt/W. http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/interview_mit_jutta_paulus_eigenstrom_statt_kohlestrom_in_neustadtw/ http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/interview_mit_jutta_paulus_eigenstrom_statt_kohlestrom_in_neustadtw/ Jutta Paulus im Interview, ab min 19:00 Die Bürger*innen sollen ihren grünen Sonnenstrom billig... Jutta Paulus im Interview, ab min 19:00

Die Bürger*innen sollen ihren grünen Sonnenstrom billig abgeben und teuren Kohlestrom aus dem Netz zurückkaufen – anstatt den grünen Eigenstrom direkt zu nutzen, zu speichern und weitestgehend selbst zu verbrauchen. So sieht es das sog. „Prosumer-Modell“ der Bundesnetzagentur (BNetzA) vor. Der Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft (BDEW) und der Lobby-Verband der alten Versorger, fordert darüber hinaus selbst produzierten Ökostrom durch zusätzliche Abgaben unwirtschaftlich zu machen.

Lasst uns weiter in die Sonne investieren!

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Tue, 02 Jun 2020 00:06:00 +0200
http://https://www.gruene-fraktion-rlp.de/pressemitteilungen/aus-der-krise-lernen-neustart-nach-corona-muss-sozial-und-klimaneutral-sein/ B90/Grüne RLP unterstützen Mainzer Apell http://https://www.gruene-fraktion-rlp.de/pressemitteilungen/aus-der-krise-lernen-neustart-nach-corona-muss-sozial-und-klimaneutral-sein/ http://https://www.gruene-fraktion-rlp.de/pressemitteilungen/aus-der-krise-lernen-neustart-nach-corona-muss-sozial-und-klimaneutral-sein/ Der Vorsitzende der GRÜNEN Landtagsfraktion, Dr. Bernhard Braun erklärt: „Mehr als 40 Verbände und... Mon, 01 Jun 2020 14:08:00 +0200 http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/ein_umweltfreundliches_konjunkturpaket_fuer_alle_statt_abwrackpraemie_und_mindestlohnsenkung-1/ Ein umweltfreundliches Konjunkturpaket für alle statt Abwrackprämie und Mindestlohnsenkung http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/ein_umweltfreundliches_konjunkturpaket_fuer_alle_statt_abwrackpraemie_und_mindestlohnsenkung-1/ http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/ein_umweltfreundliches_konjunkturpaket_fuer_alle_statt_abwrackpraemie_und_mindestlohnsenkung-1/ [44/2020] Angesichts der Debatte, wie die Wirtschaft in Deutschland während und nach der Krise... [44/2020] Angesichts der Debatte, wie die Wirtschaft in Deutschland während und nach der Krise wieder angestoßen werden kann. Misbah Khan: „Den Mindestlohn von derzeit 9,35 Euro zu senken oder die geplante Erhöhung nächstes Jahr auszusetzen ist der falsche Weg, um die Konjunktur wieder anzukurbeln. Das ist Politik auf dem Rücken derjenigen, die sowieso schon verstärkt unter der Krise leiden. Arbeitnehmende, die für den Mindestlohn schuften, haben häufig keine Rücklagen und kommen, beispielsweise durch gestiegene Lebensmittelpreise, aktuell noch schwerer über die Runden. Statt die Schere zwischen ärmeren und reicheren Haushalten weiter öffnen zu wollen, sollten wir als Gesellschaft zusammenhalten und über Lohnentwicklungen nach oben reden.“

Josef Winkler: „Die gleiche Problematik gilt auch für die immer lauter werdende Forderung nach einer Abwrackprämie. Anstatt Steuergelder zu verschenken, damit sich einige Besserverdienende neue Verbrenner zu günstigen Konditionen kaufen können, müssen wir umweltfreundliche und gerechte Konjunkturpakete schnüren, die allen zugutekommen. Wieso sollen diejenigen, die bereits jetzt auf klimaschonende Alternativen wie Bahn und ÖPNV oder auf ressourcenschonendes Car-Sharing umgestiegen sind, das Nachsehen haben? Autokauf-Prämien sind definitiv der falsche Weg aus der Krise.“

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Mon, 01 Jun 2020 14:01:00 +0200
http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/-c545f94205/ Öffentliche Gelder für umwelt- und klimaschonende Landwirtschaft http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/-c545f94205/ http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/-c545f94205/ Umweltministerin Ulrike Höfken setzt sich für eine stärkere Kopplung öffentlicher Gelder aus dem...

Umweltministerin Ulrike Höfken setzt sich für eine stärkere Kopplung öffentlicher Gelder aus dem EU-Agrarhaushalt an Umwelt- und Klimastandards ein. Sie fordert auf der morgigen Sonder-Agrar- und Umweltministerkonferenz eine ökologischere Ausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU sowie einen Flächenanteil von 30 Prozent Ökolandbau bis 2030 in der EU.

„Landwirtinnen und Landwirte sollen auf dem Weg zu einer klimaangepassten und nachhaltigen Landwirtschaft unterstützt werden und damit letztendlich ihre Existenz sichern können“, sagt die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken. Auf der morgen (Donnerstag) stattfindenden Sonder-Agrar- und Umweltministerkonferenz, an der auch die für die GAP zuständigen EU-Kommissaren teilnehmen, fordert sie daher eine konsequent ökologische Ausrichtung der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik. Dies sieht auch die neue „vom-Acker-auf-dem-Teller-Strategie (farm to fork)“ der EU-Kommission vor. „Der Handlungsbedarf für Wasser- und Tierschutz ist hoch, die Kosten der Klima- und Biodiversitätskrise sind bereits jetzt immens und werden steigen. Deshalb sollen Landwirtinnen und Landwirte für diese gesellschaftlichen Leistungen entlohnt werden, wenn sie Wasser, Boden, Klima und die Artenvielfalt schützen und sich für das Wohl von Tieren einsetzen“, so Höfken.

Der Agrarbereich im EU-Haushalt nimmt mit 60 Milliarden Euro rund ein Drittel des EU-Haushaltes ein und besteht bisher aus zwei Säulen. Aus der ersten Säule werden Flächenprämien ausbezahlt, aus der zweiten Säule vor allem Gelder für nachhaltiges und umweltschonendes Wirtschaften. Dabei macht die zweite Säule lediglich 20 Prozent des Gesamtbudgets aus und droht weiter zu sinken.

Der rheinland-pfälzischen Umweltministerin ist es wichtig, dass Landwirtinnen und Landwirte öffentliche Gelder für gesellschaftliche Leistungen erhalten. „Wir alle brauchen sauberes Wasser und gesunde Böden als Grundlage für unsere Ernährung. Deshalb sollen öffentliche Gelder an Landwirtinnen und Landwirte stärker an Umweltauflagen geknüpft sein. Dazu brauchen wir einen ambitionierten Rahmen auf EU-Ebene sowie eine konsequente Umsetzung in Deutschland. Es gilt jetzt die entscheidenden Weichen zu stellen und einheitliche Mindeststandards auf EU-Ebene beizubehalten und zu stärken statt zu renationalisieren, damit es keinen Dumping-Wettbewerb um Umweltauflagen gibt“, so Höfken. Daher fordert sie eine bessere finanzielle Ausstattung der Programme der zweiten Säule, um den Ökolandbau sowie eine nachhaltige Landwirtschaft voranzubringen. Die Europäische Kommission hat am 20. Mai als Teil des Green Deal ihre sogenannte Farm-to-Fork-Strategie für ein nachhaltiges Lebensmittelsystem vorgestellt, das bis 2030 einen Flächenanteil von 25 Prozent für den Ökolandbau fordert. Höfken findet: „Noch besser wären 30 Prozent.“

Denn der Ökolandbau hat sich zum einen als resistenter gegen Dürre und Starkregen bewährt und schont das Klima, den Boden und das Wasser. Zum anderen trägt er zum Erhalt der Artenvielfalt und des Klimaschutzes bei. Das hat das Thünen-Institut in der Meta-Studie „Leistungen des ökologischen Landbaus für Umwelt und Gesellschaft“ ermittelt und beschreibt den ökologischen Landbau als nachhaltigste und umweltschonendste Landbewirtschaftungsmethode. So werden beispielsweise durch den Verzicht auf stickstoffhaltige Mineraldünger im Mittel 24 Prozent weniger Lachgase als im konventionellen Landbau emittiert.

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Thu, 28 May 2020 15:27:00 +0200
http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/anfrage_corona_pandemie_wiederaufnahme_des_schulbetriebs/ Anfrage: Corona Pandemie - Wiederaufnahme des Schulbetriebs http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/anfrage_corona_pandemie_wiederaufnahme_des_schulbetriebs/ http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/anfrage_corona_pandemie_wiederaufnahme_des_schulbetriebs/ Anfrage und Berichterstattung zum Hauptausschuss am 28.04.2020 Sehr geehrter Herr... Anfrage und Berichterstattung zum Hauptausschuss am 28.04.2020

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Weigel,

bezüglich der anstehenden Schulöffnungen und der damit verbundenen Aufgaben bittet die Fraktion von B`90/Die Grünen um Berichterstattung und schriftliche Beantwortung der folgenden Anfrage in der Hauptausschusssitzung am 28. April 2020:

1) Wie genau sollen die Schulöffnungen in Neustadt erfolgen? Welches Raum- Nutzungskonzept wurde für welche Schule erarbeitet?

2) Wie wird die Reinigung der Klassenräume, Flure, Toiletten… wie auch des Mobiliars sichergestellt? Wie sehen die Hygienepläne der jeweiligen Schulen aus?

3) Gibt es für jede Schule genügend Flüssigseife und Desinfektionsmittel mit geeigneten Spendern sowie desinfizierende Reinigungsmittel? Welche Maßnahmen werden ergriffen, wenn die Bestände drohen leerzulaufen?

4) Für den Schulstart wird den Schulen vom Land RLP einmalig ein Kontingent an medizinischem Mund-Nasenschutz (Einmalartikel) für die Schüler*innen zur Verfügung stellt, die in der Anfangsphase noch ohne Masken in die Schule kommen. Der Schulträger soll die Verteilung nach schulischem Bedarf eigenverantwortlich organisieren. Welches Konzept gibt es für die jeweiligen Schulen mit welcher Mengenzahl? Welche Maßnahmen können ergriffen werden, wenn die Bestände nicht ausreichen?

5) Sind Eltern und Schüler*innen darüber informiert, dass vom Land und den Schulen das Tragen eines Mund-Nasenschutzes erwartet wird? Wie und wann wurde dies kommuniziert?

Mit freundlichen Grüßen

gez. Barbara Hornbach        gez. Elke Kimmle

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Fri, 24 Apr 2020 00:14:00 +0200
http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/antrag_demokratie_retten_stadtrat_wieder_einsetzen/ Antrag: Demokratie retten - Stadtrat wieder einsetzen http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/antrag_demokratie_retten_stadtrat_wieder_einsetzen/ http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/antrag_demokratie_retten_stadtrat_wieder_einsetzen/ Antrag zur Hauptausschusssitzung (Ersatz Stadtratssitzung) am 28.04.2020 Rettung der Demokratie –... Antrag zur Hauptausschusssitzung (Ersatz Stadtratssitzung) am 28.04.2020

Rettung der Demokratie – Log Down der Gremien beenden

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN stellt nachstehenden Antrag:

Wir beantragen, dass ab Juni 2020 der Stadtrat in voller Stärke wieder tagen soll. Dazu die Ausschüsse sowie die Ortsbeiräte und der Innenstadtbeirat. Als weiteren Sitzungsort für den Stadtrat schlagen wir den Saalbau vor. Für erkrankte oder in Quarantäne befindliche Stadträte sollen Pairing- oder Fairness-Vereinbarungen getroffen werden.

Begründung:

Das Thema Ansteckungsgefahr ist auch in den nächsten Monaten überaus wichtig. Allerdings dürfen die demokratischen Prozesse nicht über Gebühr in Mitleidenschaft gezogen werden. Es wurde Anfang März kommuniziert, dass in den Hauptausschuss- sitzungen nur die absolut notwendigen Themen möglichst ohne große Diskussion behandelt werden sollen. Anfragen werden nur schriftlich beantwortet, eine Diskussion ist nicht möglich.

Wir sehen jetzt immer mehr, dass diese Not-Sitzungen für die Erfüllung unseres demokratischen Auftrags nicht ausreichen. Zudem sind annähernd ¾ der Stadtratsmitglieder von der direkten Teilnahme ausgeschlossen. Gleiches gilt für die Fachausschüsse, die Ortsbeiräte und den Innenstadtbeirat. Die dort angesiedelten Themen ruhen, werden als Eilentscheidungen des Stadtvorstands ohne Einflussmöglichkeiten der Stadträte bzw. Fraktionen beschlossen oder werden im Hauptausschuss - ohne die eigentlich notwendige fachliche Beratungsreihenfolge einhalten zu können - behandelt. Wir schlagen den Saalbau vor, da er bis weit in den Sommer hinein ungenutzt ist und es dort eine leistungsfähige Ton- und Präsentationstechnik gibt. Jegliche Abstandsregeln können dort mühelos eingehalten werden, zusätzlich sind Gäste möglich.

Mit freundlichen Grüßen

gez.

Barbara Hornbach              Rainer Grun-Marquardt

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Thu, 23 Apr 2020 18:29:00 +0200
http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/anfrage_zu_kultur_soforthilfeprogramm/ Anfrage zu Kultur-Soforthilfeprogramm http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/anfrage_zu_kultur_soforthilfeprogramm/ http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/anfrage_zu_kultur_soforthilfeprogramm/ Anfrage zu Soforthilfeprogramm der Stadt NW im Kulturbereich 7. April 2020 Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,lieber Marc,

sehr geehrter Herr Kulturdezernent, lieber Ingo,

nachstehende Anfrage bitten wir ggf. schriftlich zeitnah, bis spätestens in der Hauptausschuss-Sitzung am 28.4.20 zu beantworten.

Viele Kulturschaffende und Künstler*innen sind durch die Corona-Krise in Bedrängnis geraten. Einige Städte wie Speyer

https://www.speyer.de/sv_speyer/de/Kultur/Speyer.Kultur.Support./ haben mit der Schaffung eines Soforthilfeprogrammes für Solo-Selbstständige schnelle Hilfe organisiert.

Die Stadt Landau https:www.landau.de/kulturhilfe ruft zur Unterstützung der regionalen Kulturinstitutionen auf und trägt die Aktionen in der folgenden Liste zusammen: Übersicht über Gutschein-u. Spendenaktion von regionalen Kulturinstitutionen.

In Mainz Hilfe für Kulturschaffende, Künstler*innen, Vereine und Initiativen https://www.mainz.de/verwaltung-und-politik/buergerservice-online/corona-hilfe-fuer-kulturschaffende.php

In Neustadt sollen bislang nur die Gewerbetreibenden unterstützt werden. Wie sieht es damit im Bereich der Kultuschaffenden in Neustadt aus?

Mit freundlichen Grüßen

gez. Barbara Hornbach gez. Diana Levis-Hofherr

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Sat, 18 Apr 2020 16:53:00 +0200
http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/hauptausschuss_b90gruene_anfrage_zu_unterbringungskapazitaeten_asyl/ Hauptausschuss: B90/Grüne: Anfrage zu Unterbringungskapazitäten Asyl http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/hauptausschuss_b90gruene_anfrage_zu_unterbringungskapazitaeten_asyl/ http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/hauptausschuss_b90gruene_anfrage_zu_unterbringungskapazitaeten_asyl/ die Fraktion von B`90/Die Grünen bittet um schriftliche Beantwortung der folgenden Anfrage... Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Fraktion von B`90/Die Grünen bittet um schriftliche Beantwortung der folgenden Anfrage möglichst für den Hauptausschuss am 7. April 2020:

Laut Rheinpfalz-Artikel vom 2. August 2019 ging die Verwaltung von ausreichend Unterbringungskapazitäten für Asylbewerber*innen aus. Seitdem gab es mehrere Brände in Flüchtlingsunterkünften wie auch einen Schimmelbefall.

Daher wüssten wir gerne den aktuellen Sachstand:

  • Wie viele Asylbewerber*innen und wie viele anerkannte Flüchtlinge sind derzeit in Neustadt untergebracht?
  • Wie viele davon sind alleinstehende Männer, alleinstehende Frauen, Familien und unbegleitete Minderjährige?
  • Wie viele Unterbringungsmöglichkeiten für die zuvor genannten Kategorien an Flüchtlingen gibt es derzeit noch in Neustadt?
  • Bis wann werden es wieder mehr Unterbringungsmöglichkeiten sein – nach der Sanierung der derzeit aufgrund von Brand bzw. Schimmelbefall nicht nutzbaren Unterkünften?
  • Wie sieht im Moment die Betreuungssituation der Asylbewerber*innen, anerkannten Flüchtlingen und unbegleiteten Minderjährigen aus? Wie viele Sozialarbeiter*innen gibt es für diese Personengruppen?

Danke schön und freundliche Grüße

Mit freundlichen Grüßen

 

gez. Barbara Hornbach                          gez Elke Kimmle

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Fri, 03 Apr 2020 00:25:00 +0200
http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/eutsch_italienischer_appell_europaeische_solidaritaet_jetzt/ Deutsch-italienischer Appell: Europäische Solidarität jetzt! http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/eutsch_italienischer_appell_europaeische_solidaritaet_jetzt/ http://gruene-nw.dehome/news-einzelnvolltext/article/eutsch_italienischer_appell_europaeische_solidaritaet_jetzt/ Hier den Aufruf Unterzeichnen: www.weareinthistogether.eu Wir erleben einen entscheidenden Moment... Hier den Aufruf Unterzeichnen: www.weareinthistogether.eu

Liebe Freundinnen und Freunde,

wir erleben einen entscheidenden Moment für Europa. Die Solidarität der europäischen Gemeinschaft steht auf der Probe. Die Coronakrise wurde von keinem Land allein verschuldet. Europäische Solidarität ist das Gebot der Stunde. Die Pandemie trifft uns als Europäerinnen und Europäer gemeinsam, wir müssen sie deshalb auch gemeinsam bewältigen. Statt europäischer Einheit, erleben wir nationale Spaltung unter den Regierungen. Eine Spaltung Europas ist die denkbar schlechteste Antwort auf diese gemeinsame Herausforderung. Die Bundesregierung befördert die Spaltung Europas.

 

Wir, Italiener*innen und Deutsche, fordern unsere Regierungen auf, die alten Muster der Spaltung in Europa zu überwinden. We are in this together. Mit diesem deutsch-italienischen Aufruf wollen wir ein Zeichen setzen. Zu den Erstunterzeichern gehören u.a Mario Monti und Enrico Letta (ehemalige Premierminister Italiens), Hans Eichel (ehemaliger Finanzminister Deutschlands) und der bekannte Europaabgeordnete a.D. Elmar Brok (CDU) sowie eine lange Reihe von Top-Ökonomen aus Italien und Deutschland.

 

Viele Deutsche sind mit dem Kurs der Bundesregierung nicht einverstanden und verlangen auch finanzielle Solidarität in Europa auch durch gemeinsame Anleihen. Und viele Italiener wollen Europa zusammenhalten und den Populisten etwas entgegensetzen. Unseren Forderungen haben sich bereits viele prominente Deutsche und Italiener*innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport angeschlossen.

 

Bitte setzen Sie auch ein Zeichen und unterzeichnen unseren deutsch-italienischen Aufruf hier: www.weareinthistogether.eu

Wir fordern: Alle EU-Institutionen sowie die Mitgliedstaaten müssen sich dringend an einer gemeinsamen Anstrengung mit vier Schlüsselaktionen beteiligen: 

 

1.           Die EZB hat wichtige erste Maßnahmen ergriffen. Wir brauchen einen umfassenden finanziellen Schutzschild für Europa und den Euroraum.

2.           Dies ist nicht nur die Aufgabe der Geldpolitik, sondern gehört auch demokratisch entschieden im Rahmen der Fiskalpolitik. Alle Mitgliedsstaaten der Eurozone müssen einen zuverlässigen und langfristigen Zugang zu den von der EZB ermöglichten Niedrigzinsfinanzierungen erhalten. Deshalb unterstützen wir die sofortige Eröffnung einer "Gesundheits"-Kreditlinie im ESM, mit fokussierten Bedingungen um sicherzustellen, dass die Kredite für genau definierte Kategorien von gesundheitsbezogenen Programmen verwendet werden, ohne dass zusätzliche Bedingungen gestellt werden.

3.           Aber wir brauchen auch eine Lastenteilung, da die Krise alle Länder gleichzeitig trifft und sich kein einziges Land aufgrund schlechter wirtschafts- oder finanzpolitischer Entscheidungen der Vergangenheit in dieser Krise befindet. Wir brauchen eine Lastenteilung, weil einige Länder sonst Gefahr laufen könnten, nicht genug für Gesundheit und eine rasche Wiederaufnahme der wirtschaftlichen Aktivitäten ausgeben zu können. Dies würde nicht nur dem betroffenen Land schaden, sondern den gesamten Binnenmarkt gefährden. Wir fordern daher die Ausgabe von Europäischen Gesundheitsanleihen mit einem klaren und definierten gemeinsamen Ziel und unter Einhaltung gemeinsam vereinbarter Richtlinien. Dies würde es ermöglichen, die Last gemeinsam und auf demokratische Weise zu schultern.

4.           Die Dringlichkeit besteht in der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie und ihrer unmittelbaren Folgen. Wir sollten jedoch Maßnahmen vorbereiten, die notwendig sind, um zu einem guten Funktionieren unserer Gesellschaften zurück zu kehren und zu einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung überzugehen, indem wir unter anderem Klimaschutz und die digitale Transformation integrieren. Dies erfordert eine koordinierte Ausstiegsstrategie, einen umfassenden Konjunkturplan und beispiellose Investitionen. Wir fordern die Präsidenten der Kommission und des Europäischen Rates auf, in Zusammenarbeit mit dem Europäischem Parlament und anderen Institutionen, insbesondere der EZB und der EIB, einen entsprechenden Aktionsplan vorzulegen.

 

Dieser Appell wurde von Franziska Brantner MdB, Sven Giegold MdEP und Alexandra Geese MdEP initiiert.

 

Zu den Erstunterzeichner*innen gehören Mario Monti, Enrico Letta, Lorenzo Bini Smaghi, Carolin Emcke, Francesca Melandri, Marcel Fratzscher, Sebastian Dullien, Elmar Brok, Tito Boeri, Michael Hüther, Peter Bofinger, Jens Südekum, Christoph Trebesch, Gabriel Felbermayr, Hans Eichel, René Obermann, Emma Bonino, Ulrike Guérot, Ruprecht Polenz, Jagoda Marinic, Amelie Deuflhard, Matthias Lilienthal, Giuliano Pisapia, Beatrice Weder di Mauro, Leoluca Orlando, Carlo Feltrinelli, Igor Levit, Aleida Assman und Lars Castellucci. 

 

Der vollständige Text mit allen Unterzeichner*innen steht offen zur Mitzeichnung unter: www.weareinthistogether.eu

Mit hoffnungsvollen europäischen Grüßen,

Sven Giegold

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Thu, 02 Apr 2020 23:39:00 +0200
http://https://gruene-rlp.de/startseite/volltext-startseite/article/freiwillige_handy_app_als_moeglicher_schritt_aus_der_krise/ Freiwillige Handy-App als möglicher Schritt aus der Krise http://https://gruene-rlp.de/startseite/volltext-startseite/article/freiwillige_handy_app_als_moeglicher_schritt_aus_der_krise/ http://https://gruene-rlp.de/startseite/volltext-startseite/article/freiwillige_handy_app_als_moeglicher_schritt_aus_der_krise/ Zu der sogenannten Corona-App erklärt Misbah Khan, Landesvorsitzende B90/GRÜNE RLP:... Thu, 02 Apr 2020 10:57:00 +0200